Königswinter, Sankt Augustin und Bad Honnef erhalten insgesamt mehr als 11 Millionen Euro aus den Mitteln des Konjunkturpakets II

„Die Städte Königswinter, Sankt Augustin und Bad Honnef können mit insgesamt 11.381.814 Euro aus dem Konjunkturpaket II rechnen“, freut sich die Landtagsabgeordnete Andrea Milz.
Diese Summe ergibt sich aus einer Modellrechnung des Innenministeriums von Nordrhein-Westfalen zur Ausschüttung der Mittel für die Kommunen aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung.
Demnach erhält die Stadt Königswinter 2.677.635 Euro für den Investitionsschwerpunkt „Bildung“ und 1.296.716 Euro für den Investitionsschwerpunkt „Infrastruktur“ und damit insgesamt 3.974.351 Euro.
Sankt Augustin erhält insgesamt 5.011.110 Euro, aufgeteilt in 3.189.858 Euro für den Bereich Bildung und 1.821.252 Euro für den Bereich Infrastruktur.
Die Stadt Bad Honnef kann mit 1.704.656 Euro für den Investitionsschwerpunkt Bildung und 691.697 Euro für den Investitionsschwerpunkt Infrastruktur, folglich mit insgesamt 2.396.353 Euro rechnen.
Am vergangenen Freitag hatten sich die Landesregierung und die kommunalen Spitzenverbände in NRW darauf geeinigt, wie viel Geld aus dem Konjunkturpaket II von Berlin an die Kommunen weitergeleitet wird. Danach erhalten die Städte und Gemeinden zwischen Rhein, Weser und Lippe 2,38 Milliarden Euro der insgesamt 2,84 Milliarden Euro.

„Das sind fast 84 Prozent des Geldes. Das ist ein Spitzenwert in Deutschland. Kein anderes Bundesland leitet einen so großen Anteil des Bundesgeldes an seine Kommunen weiter. Deshalb machen die fast 84 Prozent deutlich: Die CDU unter Ministerpräsident Jürgen Rüttgers ist die Kommunalpartei in NRW“, erklärt die CDU-Abgeordnete.

Andrea Milz appellierte an alle politisch Verantwortlichen in Königswinter, Sankt Augustin und Bad Honnef, zügig für die Umsetzung zu sorgen: „Wir haben jetzt die große Chance, Schulen, Kindergärten und Infrastruktureinrichtungen auf Vordermann zu bringen. Diese Chance müssen wir jetzt nutzen. Und wir müssen dafür Sorge tragen, dass insbesondere die heimische Wirtschaft davon profitiert.“

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