Frauen in Führungspositionen: CDU-NRW auf dem richtigen Weg

Von: Ursula Doppmeier und Andrea Milz

Einigkeit mit der Bundeskanzlerin signalisieren Andrea Milz und Ursula Doppmeier, stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion: „Ende 2010 haben wir in einem Antrag für eine Berichtspflicht der Unternehmen, wie sie Frauen fördern, geworben. Nur mit einer solchen Transparenz wird es gelingen, auf allen Führungsebenen für Frauen etwas zu bewegen. Eine Quote bedient nur die Spitze des Eisbergs.“ Dies habe das Beispiel Norwegen gezeigt: Quote erfüllt, alle anderen Ebenen gingen leer aus. Doppmeier und Milz sehen auch die Erkenntnis der Wirtschaft, dass Frauenförderung nicht nur der Gleichberechtigung genüge tut, sondern handfeste Vorteile bringe: So sorgten Frauen für Teamgeist, für eine neue Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch ein anderes Zeitmanagement und für eine neue Sicht auf die Wertigkeit von privaten und dienstlichen Belangen. „Sollte das alles nicht wirken, wird die Zeit für die Quote kommen“, so Milz und Doppmeier.

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