Bundesfrauenministerin Kristina Schröder korrigiert rot-grüne Borniertheit

Von: Armin Laschet und Andrea Milz

Die CDU im Düsseldorfer Landtag begrüßt die schnelle Entscheidung der Bundesregierung, das durch Rot-Grün gefährdete, einzigartige Archiv der Geschichte der Frauenbewegung in Köln, den FrauenMediaTurm, zu retten. Dies erklärten der Erste Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und frühere Frauenminister, Armin Laschet, und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Andrea Milz, heute in Düsseldorf.

„Bundesfrauenministerin Kristina Schröder korrigiert so, was die Frauen in der Landesregierung, Hannelore Kraft, Svenja Schulze, Barbara Steffens und Ute Schäfer verbockt haben. Obwohl sieben Millionen Euro Mittel des Frauenetats nicht abgerufen wurde, kürzte man rückwirkend 70.000 Euro und gefährdete das Forschungszentrum in seiner Substanz.

Auch Bundesfrauenministerin Schröder ist schon von Alice Schwarzer kritisiert worden. Sie ist aber nicht so kleinkariert, wie die Frauen der Landesregierung. Die Finanzierungszusage der Bundesregierung rettet das bedeutendste europäische Archiv und die Forschungsstelle der Frauenbewegung für Köln und für Nordrhein-Westfalen.“

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