Der Bund lässt die Kommunen nicht im Stich – Röttgen und Milz begrüßen zusätzliche Mittel für Flüchtlingshilfe des Bundes

„Die gestrigen Beschlüsse sind ein wichtiges Signal an die Kommunen: Der Bund lässt die Städte und Gemeinden mit den Kosten für die Unterbringung der Flüchtlinge nicht alleine. Noch für dieses Jahr stellt der Bund eine weitere Milliarde Euro bereit – davon gehen 216 Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen. Für Sankt Augustin, Königswinter und Bad Honnef wurden gestern zusätzliche Mittel in Höhe von 1.429.353 € beschlossen.

Davon erhalten: Bad Honnef 307.792 €, Königswinter 494.388 € und Sankt Augustin 627.173 €.

„Wir gehen davon aus, dass das Land die Mittel ohne Abzüge weiterleitet, damit sie genau dort ankommen, wo sie gebracht werden, nämlich bei den Kommunen“, so Andrea Milz.

Ab dem kommenden Jahr wird sich der Bund dann dauerhaft mit einer Pauschale von 670 € pro Asylbewerber für die Dauer des Asylverfahrens an den Kosten beteiligen.

Röttgen: „Damit sind nicht alle Probleme gelöst, aber es zeigt, die Kommunen sich auf den Bund verlassen können.“

 

Die Kommentare wurden geschlossen