Hans-Böckler-Stiftung bescheinigt Rot-Grün schlechtes Zeugnis

Kinder und Jugendliche sind in Nordrhein-Westfalen nach einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung überproportional stark von Armut betroffen. Die mit Abstand meisten armen Heranwachsenden leben in Nordrhein-Westfalen, das als bevölkerungsreichstes Bundesland auf eine Quote von 22,8 Prozent kommt. Die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Andrea Milz stellte fest, dass Kinder, die in benachteiligten Verhältnissen aufwachsen, „oftmals ungleiche Möglichkeiten haben – sei es in sozialer und kultureller Hinsicht“. Wenn die rot-grüne Landesregierung vollmundig verspricht, kein Kind zurückzulassen, dann machen die Ergebnisse der gewerkschaftsnahen Stiftung deutlich: „Ein Fünftel der Kinder in NRW werden von Rot-Grün zurückgelassen.“ Milz: „Die Ergebnisse der Hans-Böckler-Stiftung sind ein schlechtes Zeugnis für die…

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Eine Stellenbörse schafft noch keine neuen Stellen und auch keine neuen Kita-Plätze

Als „weitgehend wirkungslos“ bezeichnet die Stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Andrea Milz, die heute vorgestellte Stellenbörse für Kindertageseinrichtungen. „Das ist nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver. Denn: Eine Stellenbörse schafft noch keine neuen Stellen für Erzieherinnen und Erzieher und auch keine neuen Kita-Plätze. NRW liegt bei der U3-Betreuungsquote bundesweit auf dem letzten Platz. Mindestens 27.000 U3-Plätze fehlen noch, um den ab August 2013 geltenden Rechtsanspruch zu gewährleisten. Darüber hinaus gibt es landesweit in den Kitas eine Personallücke von mindestens 3.400 Stellen. Frau Schäfer bleibt bis heute die Antwort schuldig, wie sie für die Aus- und Fortbildung einer ausreichenden Anzahl von Fach- und…

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NRW braucht eine transparente und flächendeckende Beteiligung bei Frühen Hilfen und Familienhebammen. Belastende Situationen entstehen nicht nur in SGB II-Familien

Die Rede im Video-Stream Rede Andrea Milz (CDU) am 14.12.12 zum Antrag der Fraktion der CDU „NRW braucht eine transparente und flächendeckende Beteiligung bei Frühen Hilfen und Familienhebammen. Belastende Situationen entstehen nicht nur in SGB II-Familien!“ Anrede, um der besonderen Schutzbedürftigkeit von Kindern und Jugendlichen in Zukunft noch besser gerecht zu werden, hat die Bundesregierung zu Beginn des Jahres das „Bundeskinderschutzgesetz“ auf den Weg gebracht. Aufbauend auf den beiden Säulen Prävention und Intervention will das Gesetz alle wichtigen Akteure im Kinderschutz stärken. Ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung der „Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen“ seit Juli ist die Förderung…

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