Gespräch mit dem Konzernbeauftragten der Bahn in Düsseldorf zur Situation am Rhöndorfer Bahnhof

Bei einem Termin der CDU-Landtagsabgeordneten Andrea Milz mit dem Konzernbeauftragten der Bahn in NRW, Herrn Reiner Latsch, sagte dieser weitere Prüfungen von Hilfsmöglichkeiten zu. Milz: „Ungeachtet der Aussage von Bahnchef Gruber, ‚dass der Bahnhof Rhöndorf zur Zeit nicht für einen barrierefreien Ausbau vorgesehen ist‘, sagte Herr Latsch zu, gemeinsam mit der Behindertenbeauftragten der Bahn nach kurzfristigen und effektiven Lösungen zu suchen.“ Diese könnten evtl. bei Eignung über die benachbarten Bahnhöfe gefunden werden, meinte Latsch. Er sicherte Milz und der Petitionsausschussvorsitzenden Rita Klöpper zu, sich unmittelbar nach der Prüfung zu melden, um ggf. die eingereichte Petition zu einem guten Ende zu…

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Geschlechterabhängige Lohnungleichheit ist nicht hinnehmbar

Über die zahlreichen Gäste und viele gewinnbringende Impulse im Zuge des heutigen Werkstattgesprächs der CDU-Landtagsfraktion anlässlich des Equal Pay Days freute sich die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion, Andrea Milz: „Es ist nicht nachvollziehbar und nicht akzeptabel, dass berufliche Leistungen ‚weniger wert‘ sind, nur weil sie von Frauen erbracht werden.“ Frauen verdienten aktuell in Deutschland durchschnittlich fast ein Viertel (23 Prozent) weniger als ihre männlichen Kollegen. Auch der bereinigte Wert, der vergleichbare Erwerbsbiographien zwischen Männern und Frauen zugrunde legt, weise eine Lohnschere von immerhin 12 Prozent auf. „Im Kampf gegen geschlechterbedingte Lohnungleichheit kann es kein Allheilmittel geben. In Anbetracht der Ursachenvielfalt…

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Diskussion zum Thema „Sexuelle Gewalt im Internet“

Im Rahmen der Aktivitäten zum Internationalen Frauentag 2011 besuchte Andrea Milz am Sonntag, den 13.März den „Talk am Sonntagmittag“ zum Thema „Sexuelle Gewalt im Internet“ der Frauen Union der CDU in Solingen. Neben Andrea Milz waren als weitere Diskussionsteilnehmerinnen die Kriminalhauptkommissarin Dina Wüst, Hildegard Hergeth-Steinbach vom Weißen Ring Solingen und Patricia Stute, die in der Stadt Solingen für die Jugendförderung und den Jugendschutz zuständig ist, sowie die Rechtsanwältin Julia Rasemann eingeladen. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Ratsfrau und Vorsitzenden der Frauen Union der CDU Solingen Gabriele Racka-Watzlawek (Foto: 3. von links). Diskutiert wurden unter anderem die Gründe, warum insbesondere…

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GEMA-Gebühren für Laienmusik

26.01.2011 Kleine Anfrage 480 der Abgeordneten Andra Milz CDU GEMA-Gebühren für Laienmusik Nach Medienberichten hat die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Verwertungsrechte (GEMA) Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen im letzten Jahr zu St. Martin und Weihnachten angeschrieben und darauf aufmerksam gemacht, dass bei der Vervielfältigung von Texten und Liedern, die in den vergangenen 70 Jahren komponiert wurden, Urheberrechte vergütet werden müssen. Diese Aufforderung ist nur die Spitze des Eisbergs. Mit den Abgaben müssen auch Laien-musikensembles, -orchester und -chöre rechnen, wenn sie neuere Werke spielen und singen möchten. Das hat häufig zur Folge, dass neuere Musik nicht zur Aufführung gebracht werden kann,…

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Frauen in Führungspositionen: CDU-NRW auf dem richtigen Weg

Von: Ursula Doppmeier und Andrea Milz Einigkeit mit der Bundeskanzlerin signalisieren Andrea Milz und Ursula Doppmeier, stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion: „Ende 2010 haben wir in einem Antrag für eine Berichtspflicht der Unternehmen, wie sie Frauen fördern, geworben. Nur mit einer solchen Transparenz wird es gelingen, auf allen Führungsebenen für Frauen etwas zu bewegen. Eine Quote bedient nur die Spitze des Eisbergs.“ Dies habe das Beispiel Norwegen gezeigt: Quote erfüllt, alle anderen Ebenen gingen leer aus. Doppmeier und Milz sehen auch die Erkenntnis der Wirtschaft, dass Frauenförderung nicht nur der Gleichberechtigung genüge tut, sondern handfeste Vorteile bringe: So sorgten Frauen für…

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Jegliche Ungleichbehandlung konsequent weiterbekämpfen

Der Internationale Frauentag feiert heute sein 100-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Ehrentages dankt Andrea Milz, stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, allen starken Frauen: „Unermüdlich haben sie vieles hart erkämpft, was heute den meisten von uns selbstverständlich erscheint. Das erfordert Mut und verdient größte Anerkennung.“ „Gründe zum Ausruhen gibt es jedoch keine. Trotz erreichter Teilerfolge gilt es in die Zukunft zu schauen und jegliche Ungleichbehandlung konsequent weiter zu bekämpfen“, betont die frauenpolitische Expertin und verweist auf ein Forderungspapier der CDU-Landtagsfraktion, welches gezielt auf Frauenbelange abstellt und den erforderlichen Handlungsbedarf aufzeigt. „Wer meint, dass der internationale Frauentag ‚in die Jahre‘ gekommen ist, liegt falsch!…

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Frauenanteil in Führungspositionen des Landes Nordrhein-Westfalen erhöhen – Mentoring-Programm einführen

Rede der Abgeordneten Andrea Milz am 24.2.2011 zum CDU-Antrag „Frauenanteil in Führungspositionen des Landes Nordrhein-Westfalen erhöhen – Mentoring-Programm einführen“ Anrede, Frauen stellen heute etwas mehr als die Hälfte der Beschäftigten im öffentlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Im „Karriere-Oberhaus“ des öffentlichen Dienstes von NRW sind Frauen jedoch nach wie vor unterrepräsentiert! Frauen sind unterrepräsentiert in Führungspositionen, bei Beförderungen und bei der Besetzung von Gremien auf Landesebene. Hier besteht eindeutig Handlungsbedarf!  Daran hat auch das Landesgleichstellungsgesetz bislang wenig geändert. Wir wollen und brauchen eine konsequent gleichstellungsorientierte Politik! Dafür sind weitere Instrumente der Frauenförderung notwendig. Mentoring hat sich in den letzten Jahren als…

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KiTas sollen sich um Kinder kümmern, nicht um Gesangsstatistiken – Nordrhein-Westfalen gibt ein Signal für eine GEMA-Befreiung von Kindertagesbetreuungseinrichtungen

Rede der Abgeordneten Andrea Milz am 24.2.2011 zum Antrag der Fraktion der FDP „KiTas sollen sich um Kinder kümmern, nicht um Gesangsstatistiken – Nordrhein-Westfalen gibt ein Signal für eine GEMA-Befreiung von Kindertagesbetreuungseinrichtungen“   Anrede, als im November vergangenen Jahres bekannt wurde, dass die Gesellschaft für Musikalische Aufführungsrechte, kurz GEMA, künftig auch von Kindergärten Gebühren für das Kopieren von Liedtexten einfordert, gab es bundesweit einen Aufschrei. Die Kindergärten klagen über „Geldschneiderei“ und einen erhöhten Verwaltungsaufwand. In der Presse wurde die GEMA mit einer gierigen Krake verglichen und ihr „Abzocke“ vorgeworfen. Auch ich habe auf die Meldungen über die Gebührenforderungen der GEMA…

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Rahmenbedingungen in Kindertagesstätten

20.12.2010 Kleine Anfrage 406 der Abgeordneten Andrea Milz CDU Rahmenbedingungen in Kindertagesstätten In einem Interview mit dem Kölner-Stadt-Anzeiger (27./28. November 2010) wurde von Seiten des Koalitionspartners (Bündnis 90 / Die Grünen, Interviewpartner Frau Andrea Asch) die Personalsituation in den Kitas stark kritisiert. Im Interview wird über Kitas berichtet, in welchen sich eine einzige Erzieherin um zehn Kinder unter drei Jahren kümmert. Dieser Zustand wird als „an Kindeswohlgefährdung grenzend“ bezeichnet. Zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in Kitas wird die vorgezogene KiBiz-Revision erwähnt, die allerdings „nicht bis Mai zu stemmen ist“. Zudem wurden im genannten Interview Äußerungen hinsichtlich der Beitragsfreiheit in den Kitas…

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Anreize für weibliche Führungskräfte schaffen: Landespreis `Managerin des Jahres´ schaffen

Rede Andrea Milz am 3.2.2011  Antrag der Fraktion der CDU „Anreize für weibliche Führungskräfte schaffen: Landespreis `Managerin des Jahres´ schaffen“   Anrede, die Geschlechterausgewogenheit in den Führungsgremien der Wirtschaft ist ein erklärtes Ziel der nordrhein-westfälischen Politik. Das Thema Frauen in Führungspositionen haben wir mehrfach hier und erst kürzlich im Ausschuss für Frauen, Gleichstellung und Emanzipation diskutiert. Gesprächs- und vor allem Handlungsbedarf – bestehen weiterhin: Ein Frauenanteil in Führungspositionen von nur 11 Prozent – und im Top-Management von sogar nur 4 Prozent – ist höchst unbefriedigend. Dass Frauen insgesamt rund 25 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen verdienen, ist ebenso unbefriedigend.…

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